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Staff tipps: Nikola aus Wien

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Nikola aus unserem MEININGER Hotel Wien Downtown Franz hat sich Zeit genommen und unsere Fragen zu ihrem Job und natürlich zu Wien beantwortet. Hier lest Ihr ihre Tipps für eine tolle Reise nach Wien!

Wie heißt Du und wo arbeitest Du bei MEININGER?
Mein Name ist Nikola und arbeite als Rezeptionistin in einem von drei MEININGER Hotels in Wien – dem MEININGER Hotel Wien Downtown Franz. Dass mir mein Job sehr viel Freude bereitet, liegt daran, dass dieser sehr abwechslungsreich ist. So konnte ich bereits längere Zeit in Berlin, Amsterdam und London in unserem Unternehmen mein Engagement unter Beweis stellen. Ich liebe meine Tätigkeit, denn man weiß nie, was als nächstes passiert. Mich hat dieser Beruf sehr weit gebracht und mich persönlich positiv geprägt.

Welche Frage wird Dir von Gästen am meisten gestellt?
„Can I have the password for the WIFI!!“ – naja, kann ich im Zeitalter des Internets gut nachvollziehen. Heute ist für fast jeden Reisenden eine Internetverbindung von ganz großer Wichtigkeit. Jedoch sollte man nicht vergessen, die Stadt Wien zu erkunden. Jede Minute, die man nur surfend an der Lobby verbringt, ist eine Verlorene, denn meine Heimatstadt Wien hat sehr viel zu bieten.
Da ich selber gerne reise, sind meine schönsten Erinnerungen, wie ich mit anderen Backpackern aus allen Teilen der Welt durch die Stadt ziehe, dann abends gemütlich mit dem einem oder anderen alkoholischen oder nicht alkoholischen Getränk mit Gitarrenklängen bis tief in die Nacht chille.

Was ist typisch für Wien?
Typisch? Gibt es dieses Wort auch in der Mehrzahl? Vieles durchaus, aber jetzt spontan denke ich an die Vielzahl unserer urigen Kaffeehäuser – ob Melange, kleiner und großer Brauner oder gar nur einen Mokka. Da wäre unser Café Hawelka, wo Friedensreich Hundertwasser früher schon morgens sein Tässchen Kaffee genoss und mit einer Tageszeitung dort Stunden verbrachte. Udo Jürgens, aber auch Andy Warhol, durften sich ebenfalls als Gäste im Hawelka eintragen.

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Was muss man in Wien erlebt haben?
Auf jeden Fall empfehle ich jedem Touristen zu Fuß durch die Innenstadt zu laufen. Ob man am Kohlmarkt vorbei kommt oder am Graben feine Wiener mit Anzügen stolzieren sieht, das Wien des 19. Jahrhunderts bleibt jedem in Erinnerung. Will man sich nach langer Stadtbesichtigung stärken, so findet Ihr auch das Café Demel, wo Ihr die berühmte und nicht minder leckere Sachertorte probieren könnt.

Was ist Dein Geheimtipp für Wien?
Einen Besuch zum Steffl! Also unseren Stephansdom im Herzen von Wien. Ein Muss für alle Touristen. Prachtvoll und prunkvoll das Interieur. Aber wer schwindelfrei, mehr oder weniger sportlich ist, der sollte unbedingt die 343 Stufen der Wendeltreppe hinauf zur Aussichtswarte besteigen. Der Eintritt ist günstig. Als Belohnung des mühevollen Aufstieges erwartet Euch ein wunderbarer Ausblick auf unsere Altstadt und weit darüber hinaus. Wer sich jedoch diese Strapazen ersparen möchte, gelangt mit einem Lift auf den Südturm unseres Steffl´s. Der Dom wird immer gut besucht, wenige aber wissen, dass viele Symbole an der Fassade, Geschichten aus dem Mittelalter erzählen.

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Nicht zu empfehlen, ist es, wenn der Magen knurrt, seinen Hunger an der berühmten Kärtnerstraße zu stillen. Es isst sich sehr teuer und dabei nicht immer sättigend oder es schmeckt einem einfach nicht wunschgemäß. Daher unbedingt schon mal in ein Nebengässchen einen Blick werfen. Mit Freude werdet Ihr mehrere kleine und gute Restaurants finden, die schmackhafte Menüs anbieten und euren Geldbeutel nicht überstrapazieren.

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