Die MEININGER Gruppe wird ihr erstes Hotel in der Schweiz im nachhaltigen Zürcher Stadtteil Greencity eröffnen. MEININGER und der Generalunternehmer Losinger Marazzi AG haben einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Das Hotel wird etwa 170 Zimmer und rund 600 Betten haben. Das hybride Konzept, eine Innovation in der Schweiz, sieht klassische Doppelzimmer, private Mehrbettzimmer und geteilte Mehrbettzimmer vor. Für Greencity stellt das Hotel eine große Bereicherung und eine weitere Belebung des Stadtteils dar. Das MEININGER Hotel wird im siebenstöckigen Ingres-Gebäude errichtet. Dieses gehört zu dem Cluster von Bürogebäuden, die den Eingang zu Greencity von der Innenstadt kommend markieren. Das Ingres-Design stammt vom renommierten Zürcher Architekturbüro Gigon/Guyer. Losinger Marazzi wird den Bauantrag für das Gebäude in der ersten Hälfte des Jahres 2017 einreichen. Die Eröffnung des Hotels ist für Ende 2019 geplant. Das Hotel wird etwa 170 Zimmer und rund 600 Betten besitzen. Der Mix entspricht dem hybriden Konzept, das MEININGER bereits erfolgreich in verschiedenen anderen Städten in Europa betreibt. Dieses kombiniert den Fokus auf unterschiedliche Marktsegmente mit einer internationalen Positionierung und außergewöhnlicher Ausstattung. Dieser flexible Mix aus klassischen Doppelzimmern, privaten und geteilten Mehrbettzimmern ermöglicht es dem Hotelbetreiber, ein breites Spektrum an Zielgruppen zu bedienen, von Geschäftsreisenden über Familien und Individualreisende bis hin zu Touristen und Schulgruppen. Alle öffentlichen Bereiche, wie die Lobby, Lounge, Bar, Frühstücksraum und Terrasse, werden sich im Erdgeschoss des Gebäudes befinden. Typisch für MEININGER Hotels sind eine Spielezone und eine gut ausgestattete Gästeküche, in der die Gäste jederzeit, Tag und Nacht, ihre eigenen Mahlzeiten zubereiten können.
Greencity ideal für das MEININGER Konzept Die Lage von Greencity ist ideal für das Konzept des neuen Hotels. In den Greencity-Büros werden bis zu 3.000 Arbeitsplätze geschaffen. In der nahegelegenen Zürcher Südregion befinden sich zudem zahlreiche Unternehmen mit internationalem Geschäft. Die touristischen Attraktionen im Stadtzentrum sind nur wenige Minuten mit der S-Bahn entfernt. Ein attraktives Erholungsgebiet befindet sich in der Nähe. Für Reisegruppen, die in der Schweiz unterwegs sind, ist Greencity auch ein idealer Zwischenstopp am Tor zum Hinterland der Schweiz mit direktem Autobahnanschluss. Eine Bereicherung für das Vorzeigeprojekt der Stadt Zürich Das Hotel wird eine große Bereicherung für Greencity darstellen, einen Stadtteil, der schnell in die Höhe wächst, und zur Belebung des Stadtteils beitragen. Laut Ulrich Blessing, stellvertretender Leiter der Zürcher Immobilienentwicklung bei Losinger Marazzi AG: „Wir streben in Greencity eine vielfältige Nutzungsmischung an – und das Hotel ist ein Schlüsselelement in dieser Hinsicht.“ Im neuen Stadtteil wird ein urbaner Raum geschaffen, der 731 Wohnungen, Büros, Geschäfte, Restaurants und öffentliche Einrichtungen wie eine Grundschule umfasst. Greencity wird als Vorzeigeprojekt der Stadt Zürich angesehen. Das Gebiet wurde bereits zweimal mit dem 2000-Watt-Areal-Zertifikat des Trägervereins Energiestadt ausgezeichnet und hat sich auch den Prinzipien der Nachhaltigkeit in Bezug auf soziale Vielfalt und Mobilität verpflichtet. Der Stadtteil wurde vom Generalunternehmer Losinger Marazzi AG entwickelt und realisiert.Eine gemeinsame Vision Die MEININGER Hotelgruppe und Losinger Marazzi AG verbindet eine gemeinsame Vision: die Schaffung zukunftsorientierter und lebenswerter Projekte mit nachhaltigen Ideen. Greencity gewinnt somit einen innovativen Partner, der die Ideen, Werte und Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft teilt. Hannes Spanring, CEO von MEININGER Hotels, erklärt: „Wir freuen uns, dass sich die Pläne zur Eröffnung eines Hotels in der Schweiz mit einem Hotelprojekt in Zürich konkretisiert haben. Zürich ist eine interessante Stadt, die aus vielen Gründen zahlreiche Touristen anzieht und auch Heimat vieler renommierter Unternehmen ist. Das Hotel wird eine außergewöhnliche Ergänzung unseres Portfolios sein.“