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Berlin entdecken

Ich hab` noch einen Koffer in Berlin
Gut aufgehoben in den MEININGER Hotels Berlin

Berlin hat viele wunderbare Ecken. Und gleich an 6 Hotspots der Stadt ist ein MEININGER Hotel vertreten: Mitten im Zentrum, in der Nähe des Alexanderplatzes, an der East Side Gallery, am Hauptbahnhof, Tiergarten oder auch am Flughafen Schönefeld.

Durch die zentralen Standorte der MEININGER Hotels braucht es für Ausflüge keine langen Anfahrten. Das freut alle Familien und Städtetouristen, die abends schnell wieder im Hotel ankommen und sogar noch Zeit für ein Spielchen in der Gamezone haben.

Auch Backpacker, die auf ihr knappes Budget achten, sind bei MEININGER genau richtig. Denn in den Schlafsälen kann für kleines Geld übernachtet und in der Gästeküche rund um die Uhr gekocht werden.

Die günstigen Mehrbettzimmer sind ideal für Reisegruppen. Neben dem Frühstücksbuffet sorgt MEININGER mittags und abends auf Wunsch für zusätzliche Menüs.

Auch Schulklassen finden in den MEININGER Hotels ein komfortables Zuhause während der Reise. Durch kostenloses WiFi muss auf das Surfen während der Klassenfahrt nicht verzichtet werden.

Geschäftsleute profitieren vor allem in den MEININGER Hotels am Hauptbahnhof und Flughafen von der unmittelbaren Nähe zum Fernverkehr. Da bleibt mehr Zeit, um zwischen den Terminen im Hotel ausführlich zu entspannen.

Berlin Sightseeing:
Die besten Touren und Aktivitäten in Berlin

Aktivitäten Berlin - Berlin: Panoramapunkt - Ticket ohne Anstehen am Fahrstuhl

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483
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Häufig gestellte Fragen zu Berlin

Wofür ist Berlin bekannt ?

Berlin, die Hauptstadt Deutschlands und größte Stadt des Landes, ist ein wichtiges Zentrum für Politik, Kultur, Medien, Geschichte und Wissenschaft. Trotz der Zerstörung während des Zweiten Weltkriegs und jahrzehntelangem Verfall östlich der berühmten Berliner Mauer wurde die Stadt in einer Weise wieder aufgebaut, die heute ihre Erfolge feiert und gleichzeitig ihre dunkle Vergangenheit anerkennt. Aber das ist nicht alles, wofür Berlin berühmt ist.

Das Berliner Nachtleben fasziniert Menschen aus aller Welt, es zieht jedes Wochenende etwa 40.000 bis 50.000 Besucher an. Es ist auch die Heimat des beliebten Techno-Nachtclubs Berghain. Darüber hinaus bietet Berlin eine eklektische Mischung aus neuer und klassischer Architektur und pulsierenden Straßen. Es ist schwer, eine Ecke Berlins zu finden, die nicht mit Street Art gestaltet ist, besonders in den angesagten Vierteln wie Kreuzberg und Neukölln.

Dank der multikulturellen Gesellschaft Berlins finden Sie in Berlin eine vielfältige Food-Szene. Berlin war 1867 mit Karl Heinrich Ulrichs an der Spitze Pionier für LGBT-Rechte. Es ist bekannt, dass die Energie und befreite Lebensweise der Stadt Raum bieten, in dem sich ihre Bewohner frei ausdrücken können.

Was sollte man in Berlin unbedingt tun ?

7 Dinge, die man in Berlin unbedingt gesehen haben muss:

Gedenkstätte Berliner Mauer
Brandenburger Tor
East Side Gallery
Reichstag
Tiergarten
Checkpoint Charlie
Museumsinsel

Wie gefährlich ist Berlin?

Berlin ist eine extrem sichere Stadt. Allerdings hat Berlin, wie alle Großstädte, seinen Anteil an der Kleinkriminalität. Vertrauen Sie auf Ihren gesunden Menschenverstand und achten Sie auf Ihre Wertgegenstände, wenn Sie sich auf überfüllten oder touristischen Plätzen befinden.

Ist Berlin teuer?

Berlin ist bei weitem die erschwinglichste Hauptstadt Westeuropas und daher ein großartiger Ort für preisbewusste Reisende und für alle, die etwas für ihr Geld bekommen möchten. Berlin bietet Museen von Weltklasse, niedrige Lebensmittelpreise, ein unvergleichliches Nachtleben und erschwingliche Unterkünfte.

Berlin an einem Tag?

Sicher, man kann das Beste von Berlin an einem Tag erleben, aber es dauert mindestens drei volle Tage, um verschiedene Stadtteile zu besuchen und zumindest an der Oberfläche Berlins zu kratzen. Um ein Gefühl für die verschiedenen Hauptsehenswürdigkeiten und einige weitere versteckte Attraktionen zu bekommen, benötigen Sie vier bis fünf Tage, um diese Stadt zu erkunden.

Was muss man in Berlin essen?

Currywurst. Die Berliner essen sie nicht immer, aber die Currywurst ist ihnen definitiv heilig. Wenn Berliner eine andere Region in Deutschland besuchen und hören, dass die Currywurst  dort besser als die Berliner Variante sei, wird ihre Loyalität gegenüber der Berliner Currywurst deutlich. Sie werden darauf hinweisen, dass gute Currywurst nur in der Hauptstadt zu finden ist.

Welcher Bezirk in Berlin ist der beste?

Berlin ist riesig. Jeder Stadtteil Berlins hat seine eigene Atmosphäre, und die Wahl des Aufenthaltsortes in Berlin wird einen großen Einfluss auf Ihre Erfahrungen haben. Top-Stadtteile:

Mitte

Wenn Sie im Herzen Berlins und in der Nähe der vielen Attraktionen, Sehenswürdigkeiten und wichtigsten Denkmäler sein wollen.

Prenzlauer Berg

Hipper, junger und familienfreundlicher Stadtteil, in dem Sie viele Bioläden, coole Bars und Geschäfte finden.

Kreuzberg und Friedrichshain

Beide Stadtteile bieten grüne Flussufer, viel Street Art, angesagte Kaffee-Hotspots, Nachtclubs, Second-Hand-Läden und eine Bohème-Atmosphäre.

Warum wurde die Mauer gebaut?

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das Ziel der SED-Führung, in Ost-Deutschland ein sozialistisches System zu errichten, doch viele Bürger waren damit nicht einverstanden. Bereits vor der Gründung der DDR im Jahr 1949 verließen Tausende von Menschen die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) in Richtung West-Berlin oder West-Deutschland.

Als die DDR die Grenze zur Bundesrepublik ab 1952 abriegeln ließ, flüchteten zahlreiche Menschen über die noch offenen Sektorengrenzen zunächst nach West-Berlin. Als die Zahl der Flüchtlinge im Juli 1961 mit über 30.000 Menschen den höchsten Stand seit Juni 1953 erreichte, beschloss die DDR-Führung die Grenzen endgültig zu schließen.

Wo verlief die Mauer?

Die Berliner Mauer war mehr als 140 Kilometer lang. Die Mauer verlief durch das Zentrum der Stadt und rund um West-Berlin. Die Überreste der Mauer sind heute an diesen Orten noch zu sehen: Alter St. Hedwig-Friedhof, Bösebrücke, Checkpoint Charlie, East Side Gallery, Gedenkstätte Berliner Mauer, Gutspark Groß Glienicke, Invalidenfriedhof, Mauerpark, Puschkinallee/Schlesischer Busch, Potsdamer Platz und Topographie des Terrors.

Welche Flughäfen gibt es in Berlin?

Für Flüge von oder nach Berlin stehen zwei Flughäfen zur Auswahl: Flughafen Berlin-Tegel und Flughafen Berlin-Schönefeld. Während Schönefeld vor allem von Billigfluggesellschaften angeflogen wird, sind beide Flughäfen eine gute Wahl. Tegel liegt etwas näher am Stadtzentrum, aber beide verfügen über zuverlässige und günstige 24-Stunden-Verkehrsverbindungen.

Welches Ticket für Berlin?

Vergleich der 72-Stunden-Karten und der 3-Tage-Karten: 

Berlin WelcomeCard

Die Berlin WelcomeCard ist 72 Stunden lang gültig und gilt für die Tarifzonen A und B des öffentlichen Nahverkehrs. Der Preis beträgt 29 EUR pro Person. Die Karte enthält einen gedruckten Reiseführer mit Tipps und Touren, einen herausnehmbaren Stadtplan für Berlin und Potsdam sowie einen Plan des öffentlichen Nahverkehrs. Die Gültigkeitsdauer der 72 Stunden beginnt zum Zeitpunkt der Entwertung. Die Berlin WelcomeCard gewährt Ermäßigungen von bis zu 50 Prozent für über 200 Sehenswürdigkeiten und Attraktionen sowie Ermäßigungen bei verschiedenen Partnern.

Berlin CityTourCard

Die Berlin CityTourCard für 72 Stunden deckt die Tarifzonen A und B des öffentlichen Nahverkehrs ab. Der Preis beträgt 24,50 EUR pro Person. Sie besteht aus einer Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr und einem faltbaren Stadtplan. Das Unternehmen, das die Berlin CityTourCard vertreibt, arbeitet mit rund 40 Partnern zusammen, die Rabatte von bis zu 50 Prozent gewähren.

Der Berlin Pass

Der Berlin Pass kostet 124 EUR und ist ab dem Tag der Gültigkeitserklärung drei Tage lang gültig. Es ist daher ratsam, die Karte so früh wie möglich am Morgen zu entwerten. Sie ist in der ABC-Tarifzone gültig. Die Karteninhaber erhalten außerdem einen gedruckten Führer. Der Berlin Pass gewährt freien Zugang zu etwa 50 Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.

Wo in Berlin ausgehen?

Warschauer Straße – Partyparadies

Die Warschauer Straße im ehemaligen Ost-Berlin ist das Top-Ausgehviertel der deutschen Hauptstadt.

Kreuzberg – Hipster Berlin vom Feinsten

Kreuzberg, im südlichen Zentrum Berlins gelegen, ist ein Synonym für Hipster, alternatives Nachtleben und Party.

Mitte – für ein bisschen von Allem

Mitte ist das Herz Berlins und die beste Gegend, um ein lebhaftes Bar- und Nachtleben zu genießen, aber auch für Sightseeing und einfache Wege von A nach B. Der Stadteil liegt buchstäblich in der Mitte und ist in alle Richtungen gut angebunden, so dass alle Attraktionen der deutschen Hauptstadt leicht besucht werden können.

Nollendorfplatz – Das schwule Herz Berlins

Der Nollendorfplatz und der gesamte Bezirk Schöneberg sind seit den 1920er Jahren das Epizentrum des schwulen Lebens in Berlin.