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Fun Facts Oktoberfest

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München hat das ganze Jahr über einiges zu bieten, doch was bietet sich mehr an als ein Städtetrip zum Oktoberfest? Unser MEININGER Hotel München City Center befindet sich übrigens nur wenige Meter von der Theresienwiese entfernt und ist somit der ideale Startpunkt für ein paar bayerische Tage auf der Wiesn. Dass das Oktoberfest eine Welt für sich ist, das weiß jeder, der das Brauchtumsfest einmal miterleben durfte. Welche Fun Facts es über das bayerische Volksfest gibt, erfahrt Ihr hier:

  • Das Oktoberfest gibt es seit 1810. Zu Beginn war es ein rein alkoholfreies Fest, bei dem Alkohol nur außerhalb des Geländes verkauft wurde. Doch mal ehrlich: Was wäre das Oktoberfest ohne Bier? Das sahen die Veranstalter und die Stadtverwaltung ähnlich und erlaubten den Verkauf.
  • Der berühmte Physiker Albert Einstein hat auf dem Oktoberfest gearbeitet. 1896 war er Hilfsarbeiter und kümmerte sich um den Aufbau des Schottenhamel-Festzeltes.
  • Jedes Jahr eröffnet der Münchner Oberbürgermeister das Oktoberfest mit dem traditionellen Fassanstich und dem Ausruf „O’zapft is“. Rekordhalter ist dabei Christian Ude, der das mit zwei Schlägen schaffte. Schlusslicht ist Thomas Wimmer: Er brauchte im Jahre 1950 19 Schläge.
  • Die Krüge sind ein begehrtes Souvenir und viele Gäste versuchen diese heimlich zu schmuggeln – was bei der Größe nicht ganz einfach ist. Im Jahre 2010 haben die Ordner 130 000 Krüge den Zeltbesitzern zurück gebracht, nachdem Gäste diese mit nach Hause nehmen wollten.
  • Wiesnkellner haben einen stressigen Job: tagelang kiloschwere Krüge durch die Gänge tragen und dabei die feierwütige Meute bedienen. Der Weltrekordhalter im Maßkrugtragen ist Oliver Strümpfel aus Abensberg. 2013 schleppte er 24 volle Maß nach 40 Metern ins Ziel.
  • Wiesn – Das ist eigentlich die Zeit für Tracht, Lederhosen, Dirndl und bayerische Eleganz. Ein Besucher sah das aber anders und wollte auf Nummer sicher gehen – mit kugelsicherer Weste, Handschellen und Schienbeinschoner.
  • Wer selbst mal Wirt auf der Wiesn sein will, sollte sich auf eine lange Wartezeit einstellen. Bis zu 20 Jahre wartet man um ein Festzelt zu eröffnen.
  • Ein Prosit der Gemütlichkeit! Diesen Spruch hört man in Endlosschleife auf dem Oktoberfest. Dabei ist der Ausspruch nicht mal bayerisch. Nein, er stammt vom Chemnitzer Musiker Bernhard Dittrich.
  • Es gibt ein so genanntes Wiesntaxi. Das bringt einen aber nicht wie ein normales Taxi nach Hause. Das Wiesntaxi oder auch „Banane“ genannt ist die Trage des Roten Kreuzes, auf der Verletzte und vor allem Betrunkene transportiert werden. Dieses spezielle Wiesntaxi kommt jedes Jahr hundertfach zum Einsatz.
  • Dem Oktoberfest geht so schnell nicht das Licht aus, aber der Verbrauch ist enorm: 2,7 Millionen Kilowattstunden werden circa verbraucht – das würde für mehr als 1000 Haushalte für ein Jahr lang reichen.
  • Kirche und Oktoberfest: Das passt doch nicht zusammen? Aber sicher! Am ersten Donnerstag des Oktoberfestes findet im Hippodrom-Festzelt ein Gottesdienst statt.
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