Tobias, Operations

Wir wollen euch Tobias vorstellen: Er ist Senior Area Director Operations bei MEININGER Hotels und verantwortlich fĂŒr drei Regionen sowie alle Hotel-Preopenings in Deutschland, den Alpen & im Osten sowie in Barcelona, Edinburgh und Tel Aviv. Seine Reise begann jedoch schon 2010, als er noch studierte und als Nacht-Rezeptionist bei MEININGER gearbeitet hat. Seitdem ist er Schritt fĂŒr Schritt die Karriereleiter hochgeklettert. Im Interview erzĂ€hlt Tobias von seinem Karriereweg, seinen Erlebnissen und schönsten Erinnerungen und gibt wertvolle Tipps fĂŒr alle, die gerade bei MEININGER Hotels durchstarten wollen.

Ein PortrÀt von Tobias, Senior Area Director Operations bei MEININGER Hotels, vor einem bunten Hintergrund
Tobias, Senior Area Director Operations bei MEININGER Hotels

Fangen wir ganz von vorne an: Wie bist du zu MEININGER Hotels gekommen? Hast du vorher schon in der Hospitality gearbeitet?

Ich bin 2010 zu MEININGER gekommen, als ich noch Wirtschaft und Geographie an der UniversitĂ€t in Köln studiert habe. Eigentlich habe ich einfach nach einem Studentenjob gesucht. Ich hatte vorher nie im Gastgewerbe gearbeitet und dachte, es könnte richtig Spaß machen, in einem Hostel zu arbeiten. Ich habe als Nacht-Rezeptionist und Barkeeper angefangen. Nach etwa einem Jahr wechselte ich an die Tagesrezeption.

Das Hotel in Köln war unglaublich charmant. Es lag direkt mitten in einem lebendigen Studentenviertel und hatte dieses typische Hostel-Feeling: viele Backpacker,:innen viele SchlafsĂ€le und legendĂ€re Bar-Abende. Damals war MEININGER wirklich noch ein Start-up. Der Karneval war jedes Jahr das absolute Highlight. Alle Mitarbeitende waren verkleidet und wir haben im Grunde eine ganze Woche zusammen gefeiert. Es war intensiv, chaotisch und unglaublich lustig. Leider ist das Hotel heute geschlossen, aber es wird immer der Ort bleiben, an dem fĂŒr mich alles angefangen hat.

Was ist danach passiert? Kannst du uns mal durch die verschiedenen Rollen und StĂ€dte fĂŒhren, in denen du ĂŒber die Jahre gearbeitet hast?

2013 bin ich nach BrĂŒssel gegangen, um das Pre-Opening des Hotels in Molenbeek zu supporten. Eigentlich hatte ich geplant, nur sechs Wochen zu bleiben, daraus wurden dann aber fast zwei Jahre. Ich habe dort als Supervisor an der Rezeption gearbeitet und in der Zeit Französisch gelernt. Es war auch fĂŒr das Unternehmen eine besondere Phase—MEININGER wechselte erstmals den EigentĂŒmer, und aus MEININGER Hostels wurden MEININGER Hotels. BrĂŒssel wurde zur neuen Flaggschiff-Immobilie. FĂŒr mich persönlich war BrĂŒssel, als Hauptstadt Europas, der perfekte Ort nach der Uni: multikulturell, lebendig, viel Live-Musik, tolle Bars.

Ende 2014 bekam ich die Chance, ins Management Trainee Programm zu gehen. 12 Monate lang bin ich durch fĂŒnf Hotels in MĂŒnchen, Berlin, Salzburg, Amsterdam und London rotiert. Ich habe alles ĂŒber Hotelmanagement gelernt, von Operations, Finanzen, Leadership ĂŒber Revenue und F&B. Es war ein intensives Jahr. Ich habe wĂ€hrenddessen praktisch in den Hotels gewohnt. Es war fordernd, aber unglaublich prĂ€gend.

Nach dem Trainee-Programm wurde ich Hotelmanager im MEININGER Hotel Vienna Central Station. Anfang 2017 wurde ich Cluster Manager fĂŒr zwei Hotels, dem Vienna Hotel Central Station und unserem grĂ¶ĂŸten Hotel in Österreich, MEININGER Hotel Vienna Downtown Franz. Das war meine erste große FĂŒhrungsverantwortung. Im Herbst 2018 habe ich unseren COO Thomas Hagemann in Wien getroffen. Kurz danach holte er mich nach Berlin, um dort die Position des Pre-Opening Managers Europe zu ĂŒbernehmen. Mit ihm zusammenzuarbeiten hat riesigen Spaß gemacht und war extrem lehrreich. Thomas hat mir viel ĂŒber Hotelentwicklung, Struktur und Umsetzung beigebracht.

Dann kam COVID. Trotz des globalen Shutdowns haben alle unsere Hotels pĂŒnktlich eröffnet. Ich bin stĂ€ndig gereist, wĂ€hrend die Welt stillstand. Manchmal saß ich alleine im Flugzeug, das fĂŒhlte sich fast an wie in ein Privatjet. Es war surreal, aber auch ein Moment, in dem ich gespĂŒrt habe, wie resilient und engagiert unser Unternehmen ist.

Im FrĂŒhjahr 2021 bin ich nach Ungarn gegangen und wurde Regional Director fĂŒr Österreich und Ungarn. Mit der Zeit kamen Polen und die Schweiz dazu. Damals habe ich acht Hotels gleichzeitig betreut. Diese Phase hat meine strategische und fĂŒhrungstechnische Herangehensweise stark geprĂ€gt, weniger operative Details, mehr Performance-Steuerung und mehr Personalentwicklung.

Im FrĂŒhjahr 2025 habe ich dann die Rolle des Senior Area Director ĂŒbernommen. Heute bin ich verantwortlich fĂŒr drei Regionen und alle Hotel-Preopenings in Deutschland, den Alpen, Ost-Europa sowie Barcelona, Edinburgh und Tel Aviv.

Tobias und ein Freund in traditioneller bayerischer Kleidung
Tobias und ein Freund in traditioneller bayerischer Tracht

Was macht ein Senior Area Director eigentlich? Wie sieht dein Alltag aktuell aus?

Im Kern geht es in meinem Job darum, sicherzustellen, dass unsere Hotels alles haben, um erfolgreich zu sein und gut zu laufen. Das heißt, dass sie ĂŒber die richtigen Ressourcen, klare Richtung und UnterstĂŒtzung verfĂŒgen, wenn es mal schwierig wird. Ich bin nicht mehr in jedes operative Detail involviert, aber ich versuche auch nicht, jemand zu werden, der nur aus der Ferne auf Excel-Tabellen schaut. Es ist mir sehr wichtig, den Kontakt zu den Hotels halten, die RealitĂ€t vor Ort verstehen und fĂŒr die Teams prĂ€sent sein.

Klar, je höher man auf der Karriereleiter kommt, desto wichtiger werden die Zahlen wie Performance, Kostenkontrolle, ProfitabilitĂ€t, Forecasts. Das gehört eben zu meinem Alltag. Aber ich bin fest davon ĂŒberzeugt, dass der echte Wert von MEININGER nicht in Tabellen liegt. Sondern in den Menschen. Ein großer Teil meiner Arbeit besteht also darin, ein Umfeld zu schaffen, in dem unsere FĂŒhrungskrĂ€fte sich unterstĂŒtzt fĂŒhlen, Erwartungen klar sind und Mitarbeitende wachsen können. Eine starke Kultur sorgt fĂŒr starke Ergebnisse.

Der zweite wichtige Pfeiler meines Jobs sind Hotel-Eröffnungen und die Weiterentwicklung unserer Standorte. Momentan haben wir drei Hotels in der finalen Phase vor der Eröffnung: Edinburgh, Barcelona und Tel Aviv. Und ein Hotel zu eröffnen ist viel komplexer, als die meisten denken. Es beginnt mit Entscheidungen ĂŒber Raumaufteilung und Layout, geht weiter ĂŒber Designabstimmungen, operative Einrichtung, Rekrutierungsstrategie, LieferantenvertrĂ€ge, Compliance, Trainingsstrukturen und natĂŒrlich die finanzielle Planung dahinter. Hunderte Details mĂŒssen auf ein und denselben Eröffnungstermin abgestimmt werden.

Am Ende sind wir ein Unternehmen, das heißt, wir mĂŒssen profitabel sein. Über Kultur und Wachstum hinaus gehört es also auch zu meiner Verantwortung, sicherzustellen, dass unsere Hotels wirtschaftlich erfolgreich sind und nachhaltige Ergebnisse liefern.

Auf welchen Moment bei MEININGER Hotels bist du besonders stolz?

Einer der Momente, den ich nie vergessen werde, war, als ich Hotelmanager wurde. Es war schon immer mein Traum, fĂŒr mein eigenes Hotel verantwortlich zu sein. Schon bei meinen ersten Schichten an der Rezeption wusste ich: Eines Tages will ich ein Haus selbst fĂŒhren.

Als ich dann die Chance bekam, nach Wien zu gehen und als Hotelmanager zu ĂŒbernehmen, war ich wahrscheinlich der stolzeste Mensch der Welt. Ich erinnere mich noch, wie ich mein Notizbuch, mein iPhone und meine Visitenkarten bekommen habe. Das klingt vielleicht klein, aber fĂŒr mich war das ein Symbol fĂŒr Verantwortung. Es hieß: Jetzt liegt es an dir.

Am Anfang bin ich jeden Tag zur Arbeit gegangen, einfach weil ich es so geliebt habe. Ich habe Schichten gemacht, neue Teammitglieder interviewt, Zimmer gecheckt, mit GĂ€sten gesprochen und gleichzeitig versucht, eine Kultur und Struktur aufzubauen. Es war viel auf einmal, aber es fĂŒhlte sich nicht wie Arbeit an. Es fĂŒhlte sich an, als wĂŒrde ich etwas aufbauen, das mir gehört. Diese Zeit hat mich sehr geprĂ€gt. Ich habe gelernt, Verantwortung zu ĂŒbernehmen, durchzuhalten und wie wichtig PrĂ€senz als FĂŒhrungskraft ist. Und selbst heute, wenn ich ein Hotel betrete, erinnere ich mich immer noch an dieses GefĂŒhl.

Du warst schon bei vielen Pre-Openings dabei: Was gefÀllt dir am meisten daran, ein neues Hotel zu eröffnen?

Mein Lieblingsmoment ist immer der Abend vor der Eröffnung. Bis dahin haben wir oft jahrelang auf genau diesen Tag hingearbeitet. FĂŒr lange Zeit existiert das Hotel ja nur auf dem Papier, auf PlĂ€nen, Skizzen, Zeichnungen. Dazu kommen endlose Meetings, Absprachen mit Behörden, Genehmigungen, VerwaltungshĂŒrden, unerwartete Bauverzögerungen und Budgetanpassungen. Eine Million kleiner Dramen zwischendurch.

Dann kommt die Einstellungsphase, also das Team von Grund auf aufbauen, schulen, Strukturen schaffen, Standards festlegen und aus einem leeren GebĂ€ude einen funktionierenden Betrieb machen. Und dann, plötzlich, ist da dieser Abend vor der Eröffnung. Die KĂŒhlschrĂ€nke sind gefĂŒllt, die Betten gemacht, alles sauber, die Systeme laufen, die Rezeption leuchtet.

Wir bringen das Team an diesem Abend noch einmal zusammen, stoßen an, sprechen ĂŒber den Weg dorthin. Es ist immer eine Mischung aus Erschöpfung und Vorfreude im Raum. Und natĂŒrlich schlafen wir schon im Hotel, wir testen als Erste die Betten. Dieser Abend ist etwas Besonderes. Alles ist ruhig, das GebĂ€ude fĂŒhlt sich bereit an und fĂŒr ein paar Stunden, bevor der erste Gast kommt, geht es einfach nur darum, stolz zu sein. Stolz, dass wir es wieder geschafft haben.

Was ist dein Geheimnis, um Teams ĂŒber so viele Standorte hinweg zu fĂŒhren? Hast du persönliche Regeln, nach denen du als FĂŒhrungskraft handelst?

Ich glaube, das „Geheimnis“, wenn man ĂŒberhaupt eins nennen kann, ist einfach, dass ich echt gerne mache, was ich mache. Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen und ich glaube fest daran, dass wir nur erfolgreich sein können, wenn jede:r sein Bestes gibt. Nicht weil er muss, sondern weil er es will.

FĂŒr mich geht FĂŒhrung vor allem ĂŒber Vertrauen und Verantwortung ĂŒbertragen. Man kann nicht alles kontrollieren, wenn man fĂŒr mehrere Regionen zustĂ€ndig ist. Mikromanagement funktioniert nicht. Viel wichtiger ist es, klare Erwartungen und Ziele zu setzen und den Menschen dann den Raum zu geben, diese umzusetzen. Ich bin ĂŒberzeugt, dass gute Ideen von ĂŒberall kommen können. Oft von den Leuten an der Front: unsere Teams an der Rezeption, im Service oder Housekeeping verstehen die GĂ€ste viel besser als wir, die wir hinter Laptops im BĂŒro sitzen. Eine meiner persönlichen Regeln ist also: erst zuhören, dann entscheiden.

Eine andere: erreichbar bleiben. Auch in einer grĂ¶ĂŸeren Rolle will ich nicht abgehoben werden. Wenn ein:e Hotelmanager:in oder sogar ein Rezeptionist:in eine Idee oder ein Anliegen hat, soll er sich wohlfĂŒhlen, einfach auf mich zuzukommen.

Und noch eine Regel lautet, Ruhe bewahren. Gerade in der Hotellerie geht manchmal was schief: FlĂŒge kommen verspĂ€tet, Systeme fallen aus, die Auslastung sinkt, der Bau verzögert sich. Wenn man selbst ruhig und strukturiert bleibt, bleibt auch das Team souverĂ€n. Am Ende geht FĂŒhrung nicht um Hierarchie. Es geht darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Leute gleichzeitig vertrauensvoll, gefordert und unterstĂŒtzt fĂŒhlen.

Wenn du zurĂŒckblickst: Was hat sich bei MEININGER am meisten verĂ€ndert, seit du angefangen hast?

Manchmal fĂŒhlt es sich an, wie ein Kind aufwachsen zu sehen. Als ich 2010 angefangen habe, waren wir quasi noch ein Start-up. Alles war sehr dynamisch, flexibel und vieles improvisiert. Es gab nicht viele AblĂ€ufe, kaum Standards. Viele Dinge wurden spontan entschieden. Es war manchmal chaotisch, aber auch unglaublich energiegeladen.

Heute sind wir eine ganz anders organisiert, was Struktur und ProfessionalitĂ€t angeht. Wir haben klare Standards, definierte Prozesse, eine stĂ€rkere Finanzsteuerung und arbeiten viel strategischer. Wir sind viel verlĂ€sslicher, sowohl fĂŒr unsere GĂ€ste als auch fĂŒr unsere Mitarbeitenden. Jede:r weiß, was ihn erwartet. Es gibt StabilitĂ€t.

Und natĂŒrlich haben sich auch die Hotels selbst enorm weiterentwickelt, was Design, ProduktqualitĂ€t, Komfort angeht. Alles ist viel durchdachter und hochwertiger geworden. Was ich aber besonders schĂ€tze ist, dass trotz all des Wachstums haben wir unseren Unternehmergeist nicht verloren. Es gibt immer noch Platz fĂŒr Ideen, Weiterentwicklung und Eigenverantwortung. Also ja, wir sind erwachsen geworden, aber sind immer noch ambitioniert. Und das ist eine richtig gute Kombination.

Was macht fĂŒr dich die Arbeit bei MEININGER Hotels so besonders und warum bist du all die Jahre geblieben?

Was MEININGER fĂŒr mich besonders macht, ist, dass hier wirklich jede:r die Chance hat, mitzuwirken und zu wachsen. Wenn mir vor 15 Jahren jemand gesagt hĂ€tte, dass aus meinem Studentenjob mal eine richtige Karriere wird, hĂ€tte ich das wohl nicht geglaubt. Aber genau das ist passiert. Bei MEININGER kann man wachsen, wenn man motiviert ist, Einsatz zeigt und wirklich mit Leidenschaft bei der Sache ist. Es gibt echte Chancen und ich bin der lebende Beweis dafĂŒr.

Was mich außerdem all die Jahre gehalten hat, sind die Menschen und die FĂŒhrungskrĂ€fte, mit denen ich zusammenarbeiten durfte. Ich wurde immer unterstĂŒtzt und hatte Manager:innen, die mir frĂŒh vertraut haben, mich gefordert, mir Dinge beigebracht und ehrliches Feedback gegeben haben. Auch wenn es mal unbequem war. Solche FĂŒhrung macht wirklich einen Unterschied.

Wenn du fĂŒr einen Tag mit jemandem aus unserem Head Office oder einem unserer Hotels die Rollen tauschen könntest, wer wĂ€re das und warum?

Wahrscheinlich wĂŒrde ich fĂŒr einen Tag mit unserem Events Manager Leo aus dem Marketing tauschen. Von außen sieht sein Job so aus, als wĂŒrde er Partys und Events organisieren, und das klingt nach richtig viel Spaß. Im Vergleich zu Budgets, Forecasts und BauplĂ€nen wirkt das fast wie eine erfrischende Abwechslung.

Ich kann mir vorstellen, dass dabei jede Menge KreativitĂ€t gefragt ist: Konzepte entwickeln, AtmosphĂ€re schaffen, ĂŒberlegen, wie man Leute zusammenbringt. Das finde ich total spannend. Und ich hoffe wirklich, dass sein Job auch ausgiebiges „QualitĂ€tstesten“ der Produkte beinhaltet, bevor die Partys ĂŒberhaupt stattfinden.

Welchen Rat wĂŒrdest du jemandem geben, der gerade seine Karriere bei MEININGER startet?

Bleib hungrig. Es kann eine Weile dauern, denn Wachstum passiert nicht immer ĂŒber Nacht. Aber wenn du konstant dein Bestes gibst, wird das auch gesehen. Manchmal hat man das GefĂŒhl, es tut sich gar nichts. Dann heißt es, Geduld haben. Aber auf lange Sicht zahlt sich gute Arbeit immer aus.

Übernimm frĂŒh Verantwortung, stell Fragen, sei neugierig. Mach nicht einfach nur das, was von dir erwartet wird, sondern versuch zu verstehen, warum Dinge so gemacht werden, wie sie gemacht werden. Und vor allem: Setz dir nicht zu frĂŒh Grenzen. Ich habe als Werkstudent angefangen, ohne einen klaren Plan fĂŒr die Zukunft. Wenn du motiviert bist, Einsatz zeigst und bereit bist zu lernen, kommen die Möglichkeiten. Vielleicht nicht sofort. Aber sie kommen.

Welche Hoffnungen hast du fĂŒr die Zukunft von MEININGER, und wie stellst du dir vor, dass sich das Unternehmen weiterentwickeln wird?

Ich bin echt ĂŒberzeugt, dass die Zukunft richtig spannend wird. Wir haben mehrere neue Hotels in Planung, und hinter den Kulissen arbeiten Nicolas und das Development-Team stĂ€ndig an neuen Möglichkeiten. Es passiert gerade eine Menge, was die Leute noch gar nicht mitbekommen und ich bin ĂŒberzeugt, dass einiges davon alle positiv ĂŒberraschen wird.

Persönlich freue ich mich besonders auf die weitere Expansion auf der Iberischen Halbinsel und in Italien. Es hat etwas Besonderes, Hotels an Orten zu eröffnen, wo die Sonne scheint, der Fisch frisch ist und der Wein gut schmeckt. Das gibt dem ganzen Prozess noch eine zusÀtzliche Energie.

Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast, Tobias! 

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