Mariluz, Operations

Mariluz ist die energiegeladene und fröhliche Hotelmanagerin unseres neuen Hotels in Barcelona, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Mit viel praktischer Erfahrung und gutem Branchenwissen hat sie sich sehr gefreut, bei MEININGER anzufangen. Im Interview erzählt sie von den schönen Momenten und den Herausforderungen während der Eröffnung, wie sie ein neues Team komplett von null aufgebaut hat und welche Vision sie für ihr Hotel und die MEININGER Hotels insgesamt hat.

Ein Porträt von Mariluz, Hoteldirektorin im MEININGER Hotel Barcelona Fira Gran Via, vor farbenfrohem Hintergrund.
Mariluz, Hoteldirektorin im MEININGER Hotel Barcelona Fira Gran Via

Hi Mariluz, kannst du uns ein bisschen über deinen Werdegang erzählen und was du gemacht hast, bevor du zu MEININGER gekommen bist?

Ich bin seit über 25 Jahren in der Hotellerie tätig und habe in der Zeit viele verschiedene Rollen und Bereiche kennengelernt. Mein Studium in Tourismus- und Hotelmanagement habe ich durch einen Abschluss im Marketingmanagement sowie eine Weiterbildung im Projektmanagement ergänzt. Den größten Teil meines Wissens habe ich jedoch durch praktische Erfahrung im Laufe meiner Karriere aufgebaut.

Bevor ich zu MEININGER gekommen bin, habe ich in ganz unterschiedlichen Umfeldern gearbeitet, darunter 5-Sterne-Hotels, Hostels und Sommercamps. Dadurch habe ich einen breiten Überblick über die Branche bekommen und gelernt, mich schnell auf verschiedene Teams, Abläufe und Gäste einzustellen. Ein großer Teil meiner Erfahrung liegt im Jugendtourismus. Das ist auch der Bereich, der mir am meisten Spaß macht. Er ist super dynamisch, schnelllebig und total abwechslungsreich, weil wirklich jeder Tag anders ist. Ich kenne sowohl das operative Hotelgeschäft als auch den Sales-Bereich. Das hat mir ein gutes Gespür dafür gegeben, wie man Wirtschaftlichkeit und echte Gästeerlebnisse zusammenbringt.Gleichzeitig liegt mir die Arbeit mit Menschen am Herzen, Teams zu führen und ein Umfeld zu schaffen, in dem alle ihr Bestes geben können.

Was mich damals in die Hotellerie gebracht hat, war die Überzeugung, dass ein gutes Erlebnis eine Reise verändern kann. Dieser Gedanke hat mich durch meine gesamte Karriere begleitet und motiviert mich bis heute.

Was hat die Möglichkeit, bei MEININGER Hotels einzusteigen, für dich besonders gemacht?

Besonders gemacht hat das Ganze vor allem die Kombination aus der Marke selbst, den Menschen und dem richtigen Timing. Ich habe MEININGER schon vor meinem Einstieg gekannt, weil ich über die Jahre auf internationalen Messen und Events im Jugendtourismus immer wieder Teammitglieder getroffen habe, die heute meine Kolleg:innen sind. Diese Begegnungen haben bei mir immer einen sehr positiven Eindruck hinterlassen und mir ein gutes Gefühl für die Unternehmenskultur, die Professionalität und die Arbeitsweise gegeben.

Besonders gut gefallen hat mir das einzigartige Konzept von MEININGER, die Mischung aus Hotel und Hostel mit hohen Standards, aber gleichzeitig einem offenen, flexiblen und sozialen Ansatz. Das passt einfach super zu den aktuellen Reisetrends. Aber nicht nur das Konzept hat mich überzeugt, vor allem die Menschen dahinter haben sofort einen richtig guten Eindruck bei mir hinterlassen. Alle, die ich aus dem Unternehmen kennengelernt habe, waren offen, professionell und einfach sympathisch. Genau das ist mir in einem Arbeitsumfeld sehr wichtig. Als sich dann die Chance ergeben hat, bei MEININGER in Spanien einzusteigen—genau zu dem Zeitpunkt, als das Unternehmen nach Barcelona, also in meine Heimatstadt, expandiert ist—hat sich das einfach wie die perfekte Mischung aus beruflicher Herausforderung und persönlicher Motivation angefühlt.

Du hast die Eröffnung unseres neuen Hotels in Barcelona geleitet. Welche waren die größten Herausforderungen während des Eröffnungsprozesses?

Eine der größten Herausforderungen bei der Eröffnung in Barcelona war die hohe Komplexität, gleichzeitig ein komplett neues Hotel aufzubauen und für MEININGER in Spanien einen neuen Markt zu erschließen. Auch wenn MEININGER schon eine sehr klare Struktur und erfahrene Mitarbeitende in allen zentralen Abteilungen hat, musste bei der Eröffnung alles an das spanische regulatorische Umfeld angepasst und von Beginn an die vollständige Compliance sichergestellt werden. Die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden wie der Generalitat de Catalunya und dem Stadtrat von L’Hospitalet zur Erlangung aller notwendigen Lizenzen war dabei ein zentraler Bestandteil des Prozesses. Hier kam es auch zu einigen Verzögerungen, die Flexibilität sowie eine enge Abstimmung erfordert haben.

Eine weitere große Aufgabe war der komplette Aufbau des Hotels „from scratch“, sowohl in Bezug auf das Team als auch bei den Lieferanten. Wir mussten ein vollständig neues lokales Team rekrutieren und dabei sicherstellen, dass nicht nur die operative Leistung passt, sondern auch die MEININGER-Kultur wirklich gelebt wird. Gleichzeitig mussten wir alle lokalen Supplier suchen, prüfen und aufsetzen und dabei eng mit dem Headquarter zusammenarbeiten, um unsere Standards einzuhalten. Die Steuerung all dieser parallel laufenden Arbeitspakete mit vielen verschiedenen Stakeholdern hat Projekt sehr dynamisch und komplex gemacht. Dank der kontinuierlichen Unterstützung der erfahrenen Teams aus allen Bereichen war der Prozess jedoch jederzeit gut organisiert.

Und umgekehrt: Was war bisher der schönste oder aufregendste Moment?

Der aufregendste Moment war definitiv, als ich zum ersten Mal in ein komplett eingerichtetes Hotel gehen und endlich sehen konnte, wie das Projekt Realität wird. Es ist unglaublich schön zu erleben, wie die monatelange—und in vielen Fällen jahrelange—Arbeit so vieler Menschen zu etwas Greifbarem wird.

Ein weiterer besonderer Moment war die Ankunft meiner beiden Assistant Hotel Manager. Zu merken, dass ich in Barcelona nicht mehr allein bin, war wirklich etwas Besonderes. Mit zwei hochmotivierten Profis, zu denen ich sofort eine gute Verbindung hatte, ist etwas entstanden, das sich vom ersten Tag an nach echtem Zusammenhalt angefühlt hat.

Da du jetzt seit einigen Monaten bei MEININGER arbeitest: Wie ist dein bisheriger Eindruck vom Unternehmen? Wie wurdest du aufgenommen und unterstützt?

Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl, genau das richtige Unternehmen für mich gefunden zu haben. Was mich am meisten begeistert, sind die Werte und die Philosophie, vor allem die Kultur des gegenseitigen Respekts, unabhängig von Herkunft, Nationalität, Alter oder Position. Bei MEININGER verkaufen wir nicht einfach Zimmer, wir schaffen Erlebnisse und unvergessliche Momente für unsere Gäste. Und diese Philosophie gilt genauso für das Team. Man spürt von Anfang an echte Fürsorge, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt.

Der Empfang und die Unterstützung, die ich erhalten habe, waren wirklich bemerkenswert. Alle waren von Beginn an offen, hilfsbereit und immer ansprechbar. Ich habe sowohl beruflich als auch persönlich sehr viel gelernt und habe gleichzeitig das Gefühl, selbst auch einen positiven Beitrag leisten zu können. Was ich außerdem sehr schätze, ist die offene Arbeitskultur ohne starre Hierarchien. Jede Meinung wird gehört, die Kommunikation ist direkt und das schafft ein wirklich motivierendes Umfeld.

MEININGER betritt mit diesem Hotel erstmals den spanischen Markt: Warum ist Barcelona ein sinnvoller Standort für die Marke?

Barcelona ist eine lebendige, kosmopolitische Stadt und zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Europa. Die Mischung aus Kultur, Architektur, Gastronomie, Strandleben und tollem Klima macht die Stadt sowohl für Freizeit- als auch Geschäftsreisende sehr attraktiv. Für MEININGER ist Barcelona deshalb eine sehr naheliegende Wahl. Marke und Stadt passen einfach gut zusammen, sodass die Präsenz hier ein konsequenter und sinnvoller Schritt ist.

Auch wenn sich das MEININGER Barcelona Fira Gran Via in L’Hospitalet de Llobregat befindet, ist die Lage äußerst strategisch. Es liegt direkt gegenüber der Fira de Barcelona, einem der wichtigsten Messezentren Europas, in der Nähe des Flughafens und verfügt über sehr gute Metro-Anbindungen, die einen schnellen Zugang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten ermöglichen.

Welche Verantwortlichkeiten bringt diese „Pioneer-Rolle“ mit sich?

Teil dieser „Pioneer-Rolle“ zu sein, ist gleichzeitig unglaublich spannend und mit viel Verantwortung verbunden. Diese Eröffnung ist für MEININGER besonders bedeutend, da es sich um das erste Hotel in Spanien handelt und damit um den Beginn einer neuen Expansionsphase nach den letzten Eröffnungen im Jahr 2023. Das Hotel in Barcelona ist außerdem das 37. Haus im Portfolio und erweitert unsere Präsenz auf 11 Länder.

Gleichzeitig ist dies nur der Anfang. Nach Barcelona wird voraussichtlich Madrid folgen, und möglicherweise weitere Städte. Wie in anderen Ländern gesehen, nimmt die Expansion oft schnell Fahrt auf, sobald MEININGER in einem neuen Land Fuß fasst. Die Aufgaben sind vielfältig: ein neues regulatorisches Umfeld erschließen, mit Behörden koordinieren, Lieferanten managen und das gesamte Team von Grund auf aufbauen. Es ist eine sehr dynamische Rolle, die Flexibilität, Eigenverantwortung und Entscheidungsstärke erfordert und gleichzeitig die Chance bietet, den Markteintritt von MEININGER in Spanien aktiv mitzugestalten.

Du baust ein Team komplett neu auf. Wie gehst du dabei vor, um von Anfang an eine starke Teamkultur zu schaffen?

Eine starke Teamkultur beginnt damit, erst einmal zuzuhören und zu lernen. Auch wenn man Erfahrung mitbringt, ist es wichtig zu verstehen, wie Dinge im Unternehmen funktionieren, bevor man Veränderungen oder Verbesserungen einführt. Danach ergänzt man Schritt für Schritt das eigene lokale Wissen und stellt gleichzeitig sicher, dass die MEININGER-Standards richtig an das lokale Umfeld angepasst werden.

Ein zentraler Teil des Prozesses ist die Rekrutierung. Da in diesem neuen Hotel alle bei null anfangen, zählen vor allem die Einstellung, die Motivation und die Bereitschaft, gemeinsam zu wachsen. Natürlich wird es unterwegs auch Fehler geben, aber wichtig ist, schnell daraus zu lernen, sich kontinuierlich zu verbessern und von Anfang an starke Prozesse aufzubauen. Bei MEININGER ist Vielfalt ein zentraler Wert, rund 90 Nationalitäten sind im Unternehmen vertreten. Die Überzeugung dahinter: Menschen lernen voneinander, unabhängig von Herkunft oder Position. Außerdem fördern wir eine sehr offene und eigenverantwortliche Kultur, in der alle ermutigt werden, Ideen einzubringen, Initiative zu zeigen und aktiv an der Gestaltung des Unternehmens mitzuwirken.

Mariluz im Zentrum des Bildes mit ihren beiden stellvertretenden Hoteldirektoren.
Mariluz mit ihren stellvertretenden Hoteldirektoren.

Welche Atmosphäre möchtest du, dass Gäste und Mitarbeitende spüren, wenn sie dein Hotel betreten?

Wenn Gäste und Kolleg:innen das Hotel betreten, sollen sie sofort eine warme, lebendige und einladende Atmosphäre spüren. Eine, die sowohl den Spirit von MEININGER als auch den von Barcelona widerspiegelt. Für unsere Gäste geht es darum, die Stadt wirklich zu erleben. Das bedeutet, Tipps über lokale Gastronomie, Kultur und das Strandflair zu geben und die Empfehlungen immer auf das abstimmen, was der jeweilige Gast sucht. Nicht alle wollen dasselbe erleben, deshalb ist Zuhören entscheidend. Ich ermutige das Team immer, sich das als ein individuelles „Barcelona-Menü“ vorzustellen, das auf jeden Gast zugeschnitten ist.

Für die Mitarbeitenden wünsche ich mir dasselbe Gefühl: Offenheit, Zusammenarbeit und Eigenverantwortung. Gerade an der Rezeption oder der Bar, wo persönliche Interaktion den Unterschied macht, setzen wir auf eine Arbeitsweise, die menschlich und nahbar ist.

Barcelona ist so eine lebendige Stadt. Was gefällt dir persönlich am meisten daran? Hast du Lieblingsplätze, die du empfehlen würdest?

Was ich an Barcelona persönlich am meisten liebe, ist, dass die Stadt einen immer wieder überrascht. Abseits der typischen und bekannten Orte gibt es so viele versteckte Ecken, lokale Spots und ganz unterschiedliche Atmosphären je nach Viertel.

Eines meiner liebsten Dinge ist es, durch El Born zu schlendern. Kleine Gassen, eine tolle Energie und perfekt, um gemütliche Cafés oder kleine Bars zu entdecken. Es kann sehr trubelig sein, ist aber gleichzeitig immer authentisch. Für einen großartigen Ausblick würde ich auf jeden Fall die Bunkers del Carmel empfehlen. Ein super Ort, um mit Freunden zum Sonnenuntergang hinzugehen, zu entspannen und die Stadt von oben zu genießen. Sehr gerne mag ich auch den Mercat de Sant Antoni. Er ist eher lokal, weniger touristisch und einfach toll, um das echte Alltagsleben in Barcelona zu erleben und dabei gutes Essen zu genießen.

Wer etwas Ruhigeres sucht, sollte den Parc del Laberint d’Horta besuchen. Er ist wunderschön und noch nicht so überlaufen, was ihn besonders macht. Für eine junge, kreative Atmosphäre würde ich Poblenou mit seiner Street-Art und modernen Stimmung empfehlen oder auch Raval, wo man viele kleine Bars mit Charakter und eine etwas alternative Energie findet. Ein Geheimtipp ist die Passatge del Crèdit im Gotischen Viertel. Ein ruhiger Durchgang mit besonderer Geschichte, da man sagt, dass hier Joan Miró geboren wurde, und den die meisten einfach übersehen. Ein weiterer interessanter Ort ist die Font de Canaletes auf der Rambla. Es gibt eine lokale Legende, die besagt, dass man immer nach Barcelona zurückkehrt, wenn man aus diesem Brunnen trinkt. Ich sage Gästen daher, dass es sich lohnen könnte, das einmal auszuprobieren.

Für mich macht genau das Barcelona so besonders: Es ist eine Stadt, die man auf ganz unterschiedliche Weise erleben kann, und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Egal, wie oft man schon hier war.

Welche Ziele hast du für das Hotel und dein Team in den kommenden Monaten und Jahren?

Mit Blick auf die Zukunft ist mein größtes Ziel, dass das Hotel erfolgreich wird und sich in der Stadt etabliert. Als Team in Barcelona wollen wir starke Ergebnisse erzielen, das bedeutet für uns, das Hotel nachhaltig zu führen, Kosten im Blick zu behalten und gleichzeitig immer auf die Zufriedenheit unserer Gäste zu achten. Ich finde es wichtig, dass wir vom ersten Tag an mit viel Energie, Motivation und klaren Abläufen arbeiten. Das Ziel ist, dass MEININGER Hotels stolz auf das ist, was wir hier aufbauen, und dass wir als Team in Barcelona genauso stolz darauf sein können. Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man sieht, dass harte Arbeit und gute Zusammenarbeit am Ende wirklich funktionieren.

Gleichzeitig sehe ich das Ganze als einen ständigen Lernprozess. Wir wollen uns jeden Tag weiterentwickeln, Entscheidungen selbstbewusst treffen und als Team gemeinsam wachsen. Guter Teamzusammenhalt wird dabei extrem wichtig sein, natürlich unterstützt durch das Know-how und die Erfahrung, die MEININGER bereits in der Hotellerie mitbringt. Mit dieser Basis bin ich überzeugt, dass wir ein Hotel aufbauen können, das nicht nur operativ stark ist, sondern auch konstant gute Qualität bietet, den Fokus auf die Gäste legt und gleichzeitig ein großartiger Arbeitsplatz ist.

Und zum Schluss: Wer ist Mariluz außerhalb der Arbeit? Was machst du gerne, wenn du mal nicht im Hotel bist?

Um ehrlich zu sein, kann ich meine offene und extrovertierte Art eigentlich gar nicht verstecken. Ich bin ein sehr positiver Mensch und auch wenn mir das selbst nicht immer direkt auffällt, ist mir meine offene Art sehr bewusst. Das gilt sowohl privat als auch beruflich. Ich bin nach Feierabend also nicht plötzlich ein anderer Mensch. Was viele vielleicht nicht wissen: Ich brauche auch Hobbys und ruhige Momente, um meine Energie auszugleichen. Ich lese total gerne, bin Teil eines Buchclubs und male auch gerne. Manchmal bemale ich sogar Steine, die ich bei Spaziergängen am Fluss oder in der Natur sammle.

Mein größter Rückhalt ist ganz klar meine Familie. Ich habe einen wunderbaren Ehemann mit unglaublich viel Geduld und sage immer, dass er gleichzeitig auch mein bester Freund ist. Außerdem habe ich noch denselben Freundeskreis wie damals mit sechs Jahren in der Schule, und das bedeutet mir wirklich sehr viel. Und natürlich gehe ich gerne aus und genieße gutes Essen, besonders lange „Sobremesas“. So nennt man im Spanischen diese entspannten Gespräche nach dem Essen mit Menschen, die einem am Herzen liegen und die sich einfach so lange hinziehen, weil niemand wirklich aufstehen möchte. Für mich ist genau das das Schönste: einfache, ehrliche Zeit mit echter Verbindung.

Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast, Will!

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