Am besten für Musik & Kunst
Friedrichshain
East Side Gallery, RAW-Gelände, Berghain. Hier findest du auch das MEININGER Hotel Berlin East Side Gallery.

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Berlin hat für jeden etwas zu bieten: und das meinen wir genau so. Ob du wegen der Weltklasse-Museen, dem legendären Nachtleben, der Street-Art-Szene oder einfach nur wegen einer richtig guten Currywurst um 2 Uhr nachts hier bist, diese Stadt liefert jedes Mal ab. Sie ist laut, kreativ und steckt voller Geschichte, die du wortwörtlich anfassen kannst. Von der Berliner Mauer bis zum Brandenburger Tor: die Vergangenheit ist überall, aber genauso die Zukunft. Berlin ist schnell unterwegs, bleibt lange wach und hört nie auf, dich zu überraschen. Bereit, loszulegen? Hier ist alles, was du wissen musst, bevor es losgeht.

Berlin hat einfach zu viel zu bieten, aber diese Highlights solltest du dir nicht entgehen lassen: das Brandenburger Tor (am besten früh morgens, um dem Trubel zu entgehen), die Museumsinsel mit ihren fünf Museen, darunter das Pergamonmuseum, und die East Side Gallery für ein Stück Mauergeschichte zum Anfassen. Dazu kommen Checkpoint Charlie, die gläserne Kuppel des Reichstags, der Tiergarten für einen entspannten Nachmittag, die Dachterrasse des Berliner Doms sowie der sonntägliche Flohmarkt und die Karaoke im Mauerpark für waschechtes Berlin-Feeling.
Jeder Berliner Kiez hat seinen eigenen Charakter. Wer zum ersten Mal in Berlin ist, landet meistens in Mitte, ganz in der Nähe der klassischen Sehenswürdigkeiten. Warst du schon mal hier, zieht es dich eher nach Kreuzberg oder Neukölln, wo das Essen und das Nachtleben zu Hause sind. Familien mit Kindern fühlen sich im ruhigeren Prenzlauer Berg wohler. Und in Friedrichshain wohnst du direkt neben der East Side Gallery und den besten Spätbars der Stadt.
Am besten für Musik & Kunst
East Side Gallery, RAW-Gelände, Berghain. Hier findest du auch das MEININGER Hotel Berlin East Side Gallery.
Am besten für Erstbesucher"
Die Mitte der Mitte. Brandenburger Tor, Museumsinsel, Unter den Linden. Gut zu Fuß erreichbar, bestens angebunden und rundum gepflegt.
Am besten fürs Nachtleben
Türkisches Essen, Street Art, Spätbars und entspannte Abende am Kanal. Etwas raue Kanten, aber genau richtig so.
Am besten für Familien
Baumgesäumte Straßen, Cafés mit Spielplatz und inhabergeführte Läden. Nachts ruhig, tagsüber perfekt für Brunch.
Nur ein Wochenende Zeit? Kein Problem: 48 Stunden reichen locker aus, um die Highlights zu sehen, gut zu essen und dabei noch die ein oder andere Überraschung zu erleben. So holst du das Beste aus jeder Stunde raus.
Starte mit einem Frühstück in einem lokalen Café in Mitte und geh danach direkt zur Museumsinsel. Plane mindestens zwei Stunden ein: Allein das Pergamonmuseum ist einen ausführlichen Besuch wert. Spazier anschließend zum Berliner Dom für den Blick von oben und schlendere dann an der Spree entlang zur East Side Gallery.
Iss zu Mittag in Friedrichshain: Rund um die Simon-Dach-Straße gibt es tolle Adressen. Verbring den Nachmittag mit der East Side Gallery und geh oder radle anschließend weiter zu Checkpoint Charlie und der Topographie des Terrors. Das ist schwere Kost, aber wichtig.
Geh zum Abendessen nach Kreuzberg. Das Street Food rund um die Markthalle Neun gehört zum Besten der Stadt. Tauch anschließend in die Bar-Szene des Kiezes ein: Genieß ein Bier an einem der Spots am Kanal und lass dich vom Abend treiben. Berliner Nächte haben genau dieses Talent.
Spazier morgens durch den Tiergarten, solange es dort noch ruhig ist, und geh danach hoch in die Reichstagskuppel (am besten vorab buchen!). Der Blick über Berlin ist grandios. Lass den Vormittag bei einem gemütlichen Frühstück nahe dem Brandenburger Tor ausklingen.“
Zieh weiter nach Norden, nach Prenzlauer Berg, und verbring den Nachmittag im Mauerpark (sonntags besonders lebendig). Stöber über den Flohmarkt, hol dir etwas zu essen von den Ständen und tauch ein in die Atmosphäre des Kiezes. Das ist Berlin in Reinform.
Dein letzter Abend in der Stadt? Dann hol das Beste raus. Genieß einen Rooftop-Drink in Mitte oder rund um den Hackeschen Markt, gefolgt von einem Dinner in einem der internationalen Restaurants des Kiezes. Berlins Food-Szene ist enorm gewachsen: Die Auswahl ist riesig.
Berlins Food-Szene ist in den letzten zehn Jahren richtig aufgeblüht. Von deutschen Klassikern bis zu einigen der besten internationalen Street-Food-Ständen Europas: Hier isst du unglaublich gut. Currywurst gibt’s bei Curry 36 oder Konnopke’s, dazu den legendären Döner Kebab. Erkunde Food-Märkte wie die Markthalle Neun. Zieh anschließend weiter in die Bars, von Bieren am Kanal bis zu Cocktails auf der Dachterrasse, und schau dir unbedingt auch das Nachtleben an.
Berlin hat den Ruf, teuer zu sein, aber tatsächlich lässt sich die Stadt so günstig erkunden wie kaum eine andere Metropole in Europa. Kostenlose Museumssonntage, günstiges Street Food und Kieze wie Kreuzberg, die zum Bummeln einladen, sorgen zusammen für einen tollen Trip zum kleinen Preis. Die Berlin WelcomeCard toppt das Ganze noch mit Rabatten auf die besten Attraktionen der Stadt. So siehst du das Beste von Berlin, ohne viel Geld auszugeben.
Berlin ist eine großartige Stadt für Familien, voller Mitmach-Museen, Parks und kurioser Überraschungen. Unsere Favoriten: das LEGOLAND Discovery Centre am Potsdamer Platz (am besten vorab buchen), das Naturkundemuseum mit seinem riesigen Dinosaurierskelett, der Zoo & Aquarium Berlin nahe dem Tiergarten, der ruhigere Tierpark im Osten der Stadt, der sonntägliche Flohmarkt samt Karaoke im Mauerpark und das Deutsche Technikmuseum für Flugzeuge, Züge und Schiffe.

Du kommst in Berlin erfrischend einfach von A nach B, und das schont sogar deinen Geldbeutel. Die Stadt setzt auf einen Mix aus U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahnen und Bussen, alles unter einem einzigen Ticketsystem vereint. Meistens reicht ein Tagesticket, um quer durch die Stadt zu kommen und wieder zurück. Die zentralen Sehenswürdigkeiten erreichst du oft genauso leicht zu Fuß oder mit dem Rad, besonders wenn du schon zentral wohnst. Ein BVG-Tagesticket deckt so ziemlich alles ab, was du für einen vollen Tag voller Entdeckungen brauchst.

Jede Jahreszeit in Berlin hat ihren eigenen Vibe, ehrlich gesagt lohnt sich ein Besuch bei uns das ganze Jahr über. Hier der schnelle Überblick. Frühling (Mär–Mai): Berlin erwacht. Parks blühen auf, Terrassen öffnen, die Energie steigt. Mildes Wetter, weniger Trubel als im Sommer, und ein gut gefüllter Festivalkalender startet durch. Sommer (Jun–Aug): Laut, lebendig und voller Open-Air-Programm. Lange Tage, Rooftop-Bars, Freiluftkinos, Schwimmen in den Seen, fast jedes Wochenende ein Festival. Hochsaison, also früh buchen. Herbst (Sep–Nov): Die beste Zeit überhaupt. Weniger Touristen, günstigere Preise, und der Kulturkalender füllt sich mit Festivals, Kunst und Clubnächten. Winter (Dez–Feb): Kalt, aber magisch. Ab Ende November eröffnen die Weihnachtsmärkte, und Berlins Indoor-Szene (Clubs, Galerien, Theater) zeigt sich von ihrer besten Seite. Zieh dich warm an.
Berlin hat jede Menge berühmte Sehenswürdigkeiten, aber die besten Geschichten stecken oft in den Ecken, die Touristen übersehen. Denk an Hinterhof-Cafés hinter unscheinbaren Türen, Wandbilder, die nur wenige kennen, und Aussichtspunkte, die selten auf einer Postkarte landen. In diesem Abschnitt zeigen wir dir spannende Fakten, beliebte Fotospots und Kiez-Geheimnisse, die aus einem guten Trip einen großartigen machen.“

Berlin ist die perfekte Basis für Tagesausflüge: Seen, Schlösser oder eine ganz neue Stadt, alles nur eine kurze Zugfahrt entfernt. Potsdam (30 Min.): Schloss Sanssouci und seine Gärten, einer der schönsten Ausflüge Deutschlands. Gedenkstätte Sachsenhausen (35 km, mit der S-Bahn erreichbar): ein bewegender, wichtiger Besuch, plane mindestens einen halben Tag ein. Biosphärenreservat Spreewald (90 Min.): Kanutouren durch Wasserwege und Wälder für den totalen Tapetenwechsel. Leipzig (1 Std. mit dem ICE): tolle Musikszene, top Museen, ideal für einen längeren Ausflug oder eine Übernachtung. Dresdens barocke Architektur und Spitzenmuseen wie der Zwinger und das Grüne Gewölbe sind einen ganzen Tag wert. Schwerin (1,5 Std.): ein märchenhaftes Schloss am See, charmante Altstadt, kaum Touristen.
Berlins Eventkalender ist das ganze Jahr über prall gefüllt: die Berlinale im Februar, der Karneval der Kulturen im Mai, Pride und Lollapalooza im Juli, der Berlin-Marathon im September, das Festival of Lights im Oktober, und zum Jahresausklang Weihnachtsmärkte plus ein NFL-Spiel.
Du willst die komplette Liste? In der ganzen Stadt gibt’s noch viel mehr zu entdecken. Schau im Berlin-Blog vorbei!
Hast du Fragen zu deinem Berlin-Trip? Hier findest du die Antworten auf die häufigsten Fragen von Reisenden.
Ja, Berlin ist grundsätzlich eine sehr sichere Stadt. Wie in jeder großen Hauptstadt lohnt es sich, in vollen Bereichen und nachts in Bus und Bahn aufmerksam zu bleiben. Ansonsten ist die Stadt in allen Kiezen offen und gastfreundlich gegenüber Reisenden.
Der späte Frühling (Mai–Juni) und der frühe Herbst (September–Oktober) treffen den perfekten Mittelweg: gutes Wetter, angenehme Besucherzahlen und ein vollgepackter Eventkalender. Der Sommer ist lebendig, aber auch trubelig. Der Winter eignet sich super, wenn du Weihnachtsmärkte und Indoor-Kultur liebst.
Ein langes Wochenende (3–4 Tage) reicht locker für die wichtigsten Highlights. Willst du wirklich tief in die Stadt eintauchen, mit verschiedenen Kiezen, Tagesausflügen und dem Nachtleben, dann plane mindestens 5–7 Tage ein.
Überhaupt nicht. In Berlin wird überall Englisch gesprochen, besonders in Hotels, Restaurants, Museen und an touristischen Orten. Trotzdem kommen ein paar Worte Deutsch bei Locals immer gut an.
Im Vergleich zu anderen westeuropäischen Hauptstädten ist Berlin richtig günstig. Unterkunft, Essen und Verkehrsmittel sind fair kalkuliert, und es gibt jede Menge kostenlose Aktivitäten. Mit einem kleinen Budget wird dein Trip trotzdem fantastisch.
In Deutschland zahlst du mit Euro (€). Karten werden fast überall akzeptiert, aber in manchen kleinen Cafés, Bars und auf Marktständen geht es nur mit Bargeld. Ein paar Euro in der Tasche schaden also nie.
Vom BER (Flughafen Berlin Brandenburg) bringen dich der Airport Express (FEX) sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 in etwa 30–45 Minuten ins Zentrum. Taxis sind auch eine Option, aber deutlich teurer.
Auf jeden Fall. Berlin gehört zu den günstigsten Städten Europas. Kostenlose Museumstage, günstiges Street Food, bezahlbare öffentliche Verkehrsmittel und eine Hostel-Hotel-Szene, die deinen Geldbeutel schont.
Berlin gehört zu den LGBTQ+-freundlichsten Städten der Welt. Schöneberg ist historisch das Herz der Community, aber queere Kultur ist in der ganzen Stadt sichtbar und wird überall gefeiert.
Bequeme Schuhe sind ein Muss: Berlin ist groß, und du wirst viele Kilometer laufen. Pack dir Schichten ein, denn das Wetter kann besonders im Frühling und Herbst überraschend wechseln. Ein Regenschirm ist immer eine gute Idee.